Projekt "Schmetterlinge"

Schmetterlinge sind die schönsten Geschöpfe der Natur, voller Farbenpracht und Anmut. Rastlos flattern sie in ihrem kurzen Leben von einer Blume zur anderen.

Mit diesen Gedanken, die wir den Schülerinnen und Schülern der ASO 1 und ASO 3 am Beginn des Projektes "Schmetterlinge" vermittelten, eröffneten wir den Projektunterricht, der große Forschungsarbeit von Seiten der Schülerinnen und Schüler erforderte.

Die Besonderheiten des Projektes:

  • Lernen in Zusammenhängen
  • Entwicklungsangemessenheit
  • Aufbau einer Lernhaltung

Die Ziele des Projekts:

  • Werteorientierung: Achtung und Wertschätzung gegenüber der Natur und ihren Lebewesen stärken.
  • Erhöhung der Eigenverantwortlichkeit: Aktive Beteiligung der Schülerinnen und Schüler an der Planung und Durchführung des Projektes und Entwicklung eines eigenverantwortlichen Handelns.
  • Anregung des Umweltbewusstseins
  • Gezieltes Beobachten und Forschen: Mikroskopisches Auge, Lupe, Beobachtungsbuch

Die Förderschwerkpunkte des Projektes:

  • Förderung der Sozialität und Emotionalität
  • Aufbau von Werten und Förderung der Orientierungskompetenz
  • Naturwissenschaftliches Verständnis
  • Sprache und Wortschatz
  • Kunst und Ästhetik

Wir erarbeiteten den Körperbau des Schmetterlings, lernten seine Lebensweise, seine Lebensgewohnheiten, sein biologisches Umfeld und heimische Falter kennen. Einen sehr interessanten Teil des Projektes stellte die "Wahrnehmung des Schmetterlings" dar, die es zu erforschen galt.

Anhand von zahlreichen Versuchen konnten wir erfahren, wie intensiv ein Schmetterling schmeckt ...

Wie gut er riechen kann ...

Wie lange sein Rüssel im Verhältnis zu seinem Körper ist ...

Wie gut der Schmetterling mit seinen Hörorganen, die im Hinterleib bzw. Brustbereich sitzen, hören kann ...

Den wohl spannendsten Teil des Projektes stellt das "hautnahe" Erleben der Entwicklung eines Schmetterlings in Form einer eigenen Rauptenaufzucht dar.

Die SchülerInnen beobachteten die Entwicklung der Raupen, die sich nach ausgiebigem Fressen entsprechend ihrer Entwicklung verpuppten und schlüpften und zum Abschluss des Projektes als wunderschöne Distelfalter in die Natur entlassen werden konnten.

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