Projekt "Wasser

ein schulstufenübergreifendes Projekt zwischen der A1 und A2 Klasse

Wasser ist für uns ein scheinbar selbstverständliches, immer zur Verfügung stehendes allgemeines Gut. Um die Bedeutung und Kostbarkeit des Wassers zu verdeutlichen entschlossen sich die Klassenlehrer Essl und Esterl mit ihren Schülern in den Monaten Februar und März zu dem Unterrichtsprojekt „Wasser“.

Zudem schien der Begriff „Wasser“ bei Kindern mit vielen positiven Gefühlen besetzt zu sein, was eine hohe Motivations- und Aufnahmebereitschaft auf allen Leistungsniveaus erwarten ließ.

 

 

Planung:

Für die Planung des Projekts stellten sich an uns die Herausforderungen eines unterschiedlichen intellektuellen Ausgangsniveaus, sowie unterschiedlicher Leistungsniveaus und Interessen, als auch vollkommen differente Motivationszugänge. Die Kooperation unsererseits und ein leistungsdifferenzierter Aufbau des Unterrichts waren somit zwingend.

 

 

Aufbau:

Der Aufbau der gemeinsamen Arbeit nahm seinen Anfang in der Erlebniswelt der Schüler .Vom Thema „Wasser und ich“ ausgehend über „Wie kommt das Wasser in den Wasserhahn“, sowie „Ohne Wasser kein Leben“, oder „Wasserverschmutzung“, wie auch der „Kreislauf des Wassers“ oder „Klären des verschmutzten Wasser“…. wurde der Unterrichtsstoff aus verschiedenen Blickwinkeln bearbeitet.

Ein sehr großer Teil der Arbeitsphase wurde dem Bereich „Experimentieren mit Wasser“ gewidmet.

Den Abschluss des Projektes bildet ein mit den Eltern gemeinsam geplanter Projekttag, an dem ein Floss gebaut wird.

 

 

Förderschwerpunkte:

° Sensibilisierung der Kinder für einen sorgsamen Umgang mit

   Wasser

° Aufzeigen von Möglichkeiten eigener Beiträgen zum Thema

   Wasserschutz

° Förderung von Kompetenzen im Bereich des Sachwissens

   und der Wertehaltung

° Förderung der eigenen Gestaltungskompetenz

° Förderung in der sozial emotionalen Erziehung durch die

   gemeinsame Unterrichtsarbeit

Der Beginn unserer gemeinsamen Arbeit war ein Besuch im Kindermuseum in Graz. Die Kinder hatten Gelegenheit in unbefangener Weise „Wasser“ mit allen Sinnen zu erleben.

 

 

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In der Unterrichtsarbeit konnten die Kinder selbsttätig, anschaulich und auf allen Erlebnisbereichen die einzelnen Themengebiete durchforsten.

 

 

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Ein wesentlicher Teil der Unterrichtsarbeit stellte das Experimentieren mit Wasser dar. Die Schüler hatten Gelegenheit die experimentellen Erkenntnisse nach der Durchführung zu dokumentieren und zu besprechen.

 

 

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Auch der handwerkliche Aspekt wurde bei unserem Projekt berücksichtigt. So konnten die Kinder in eigener Arbeit ein funktionierendes Wasserrad oder Segelboot herstellen und

auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüfen.

 

 

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In Form von lustigen Quiz` und Dokumentationseinheiten wurde

Sorge getragen, dass das Gelernte auch überprüft wurde.

 

 

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Zum Abschluss dieses umfangreichen Projekts findet im Sommer ein „Wasserwandertag“ in das Riedingtal, sowie ein „Eltern- Schüler- Lehrertag“ mit dem gemeinsamen Ziel ein Floß zu bauen statt.        

 

Essl Eva- Maria, Dipl.Päd.

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